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<pre>Im Schnitt kassiert Chelsea, seit Thomas Tuchel Trainer ist, weniger als 0,75 Gegentore pro Spiel, kein anderes Team kann diese Zahl ihr Eigen nennen. In sechs der neun Partien in der Königsklasse stand ohnehin die Null.  <p> Mit dem frühzeitig gesicherten Gruppensieg hat der deutsche Rekordmeister schon an den ersten fünf Spieltagen die Pflicht in der königlichen Vorrunde erfüllt: Um den Ausflug in die kroatische Hauptstadt kommt die Elf von Pep Guardiola am Mittwoch aber natürlich dennoch nicht herum.  <p>  War es mit dem internationalen Zauber zuletzt stets bereits beim ersten Aufeinandertreffen mit einem spanischen Gegner nicht mehr weit her, scheint aktuell nicht einmal mehr die obligatorische Vormachtstellung in der Bundesliga zu 100 Prozent in Stein gemeißelt zu sein. <p> Mit dem Aufeinandertreffen der beiden „Scheich-Klubs“ Paris St. Germain und Manchester City hat das Viertelfinale der Königsklasse eine weitere besonders interessante Paarung zu bieten. Laut Online-Bookies sollte dieses Duell relativ ausgeglichen werden. <p>  Im Champions League-Duell zwischen PSV Eindhoven und dem FC Barcelona sind die Rollen klar verteilt und dementsprechend gehen die Bookies auch von einer eindeutigen Angelegenheit am Mittwoch (21:00 Uhr) aus.  </pre>


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<pre>Beim Spiel Lok Moskau gegen Schalke 04 tippen wir auf ein Unentschieden!  <p> Video: Im ersten Gruppenspiel siegte der VfL Wolfsburg gegen ZSKA Moskau mit 1:0.  <p>  Blanc setzt im Heimspiel vor allem auf seine starke Offensivabteilung mit Ex-Real-Spieler Angel di Maria, Uruguays Teamstürmer Edinson Cavani (mit bisher sechs Treffern Topscorer in der Ligue 1) und dem schwedischen Superstar Zlatan Ibrahimovic. <p> Die Franzosen führen die Gruppe E nach zwei Spieltagen mit vier Punkten an. Etwas überraschend, denn eigentlich hatte man Manchester City auf dieser Position erwartet. <p>  Ein Spiel für die Geschichtsbücher hatte das Team schließlich bei der 3:1-Aufholjagd in Madrid abgeliefert, der möglicherweise nur aufgrund eines fragwürdigen Elfmeters für den Titelverteidiger die finale Krönung versagt geblieben war.  </pre> 


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<pre> So verwunderlich der Rauswurf des „FIFA Trainer des Jahres“ war, die Ergebnisse gaben den Verantwortlichen bislang recht. Mit Shakespeare als Chef-Coach feierten die Foxes erst einmal vier Siege in Serie und stießen mit einem 2:0-Heimerfolg über Sevilla ins Viertelfinale vor.  <p> Zudem hatte auch der sich zuletzt ausprobierende Lokalrivale Partizan nur zum bemitleidenswerten Punktelieferanten getaugt — und in seinen sechs Vorrundenspielen ebenso viele Niederlagen kassiert.  <p>  Was vor einigen Monaten noch ganz gut gelang, wie Bayerns fünf Siege in den ersten fünf Spielen der Bundesliga belegen, klappt jetzt nicht mehr. Die starre Formation lässt sich von den Gegnern mittlerweile leicht durchschauen — diese Erfahrungen hatten die Bayern auch schon liga-intern gegen Köln (1:1), Hoffenheim (1:1) oder Dortmund (0:1) machen müssen. <p>  Vor dem Hinspiel-Duell, welches Liverpool klar 4:0 gewonnen hat, traf man bereits zweimal aufeinander: 1973 gewannen die Serben je 2:1. <p>  In vier dieser sechs Gruppenspiele blieb die Alte Dame zu null. Anders erging es den Turinern jedoch im Achtelfinale.  </pre>


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<pre> Das Ergebnis ist bekannt: Die Galaktischen behielten in sämtlichen Duellen die Oberhand. Allerdings, so behauptet es zumindest Atleticos Vorstandsmitglied Clemente Villaverde, habe man all das bereits längst hinter sich gelassen.  <p> Bevor sich der englische Rekordmeister jedoch auch offiziell mit den Endspiel-Planungen beschäftigen darf, wird der Mannschaft von Jose Mourinho am Donnerstag zunächst einmal die ordnungsgemäße Verwaltung des wertvollen Vorsprungs abverlangt.   <p> Neben dem noch bis Ende Oktober verletzten Kapitän Totti bleibt der Werkself möglicherweise sogar die Begegnung mit Edin Dzeko erspart: Der im Sommer als künftiger „Meistermacher“ geholte Mittelstürmer hatte bereits in den vergangenen Wochen infolge eines Innenbandanrisses pausiert. <p>  Den deutsch-portugiesischen Ländervergleich rundeten die Bayern vor sieben Jahren zudem mit einem glatten 7:1 gegen Sporting ab; in der Summe aus Hin- und Rückspiel fing sich der Stadtrivale Benficas in jenem königlichen Achtelfinale sogar demütigende zwölf Gegentreffer ein.  <p> Gegen die bissige Truppe von Atletico kann sich dies schnell rächen. Dennoch gehen die Wettanbieter davon aus, dass der FC Bayern die besseren Aufstiegschancen hat, als der Finalist von 2014.  </pre>


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<pre> Dieses Mal ging der Sieg mit einem 1:0 an die Citizens. Die Blues kassierten dagegen nach vier Siegen und einem Remis die erste Niederlage in dieser Premier-League-Saison.  <p> Dazu braucht die „Alte Dame“ im Grunde nicht viel – im Heimspiel gegen den FC Valencia würde ein Punkt schon genügen.  <p>  Die jugendliche Unbekümmertheit, die in der österreichischen Meisterschaft ein Vorteil ist, kann sich auf internationalem Top-Niveau als Bumerang erweisen. <p>  Der 27-Jährige war unter anderem ein wichtiger Bestandteil von „La Decima“, dem insgesamt zehnten Champions-League-Titels (inklusive Europapokal der Landesmeister) von Real in der Saison 2013/14.  <p> Doch vor allem die Defensive, an der sich der gefürchtete Barca Dreizack Neymar, Suarez und Messi gleich zwei Mal die Zähne ausgebissen haben, war das Prunkstück der vergangenen Saison. Bis zum Finale musste die Alte Dame nur drei Gegentore einstecken. Im Endspiel waren es dann gleich vier.  </pre>


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